The Naked Cake

„Tut mir leid, aber sowas mache ich Ihnen nicht. Wie sieht denn das aus?“, sagte eine aufgebrachte Konditorin vor Kurzem zu mir als ich ihr ein Foto der gewünschten Hochzeitstorte meines Brautpaares K&J zeigte. Hatte ich ihr etwas Unmögliches gezeigt? Meiner Meinung nein. Aber ich verstand ihr Zögern. Der Naked Cake, die Trendtorte des Jahres 2016, ist gewöhnungsbedürftig.

Nackt ist schön

Im Gegensatz zur üppigen Glasur und detailverliebten Marzipan- oder Zuckerdekorationselementen sticht der Naked Cake durch seine „Nacktheit“ hervor. Diese Art der Hochzeitstorte verzichtet auf die Ummantelung, die klassische Torten erst zu einem vollständigen Meisterwerk werden lässt. Je nach Belieben, werden Kuchenteig und Füllungen abwechselnd aufeinander gestapelt. Dabei können unterschiedliche Teige verwendet werden – mein Favorit ist definitiv der Biskuitteig 🙂 Verziert wird mit Blumen und/oder Früchten. Natur pur. Optisch passt der Naked Cake sehr gut zu Vintage-, Boho- und Outdoor-Hochzeiten.

Wie findet ihr den Naked Cake?

 

Bildrechte Beitragsbild: Elia Zilberberg Wedding Photography

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